Filmemacher

Alexander Biedermann wurde in 1975 in Leipzig geboren und begann, erste Filmerfahrungen bei der UFA Filmproduktion zu sammeln. Nach dem Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie der Philosophie und Psychologie an der Universität Leipzig assistierte er unter anderem bei den ZDF Krimiproduktionen SOKO LEIPZIG. Er ist seit 2006 freier Autor für Film und Fernsehen und realisierte für den MDR und SWR unterschiedliche Reportagen. Mit seinem Debüt HACKER widmet sich der Filmemacher einem Thema, das ihn seit langem beschäftigt. Für sein Konzept „Hacker – Zwischen Utopie und Terrorismus“ wurde er 2006 mit dem Bremer Dokumentarfilmförderpreis ausgezeichnet und gehörte zu den ausgewählten Projekten der ZDF/3sat-Ausschreibung „Mein Leben in Sicherheit“. 2010 veröffentlichte er mit W2 und WESTBERG zwei experimentelle Kurz-Dokumentarfilme, die Bilder aus der Arbeitswelt des Rangierbahnhofs Leipzig-Engelsdorf zeigen.

Alexander Biedermann wohnt mit Frau und Sohn in Leipzig.